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Content Marketing braucht Marketing für Content

Mann sitzt alleine auf eine Dinner Party und schaut enttäuscht

Sie haben also ihr komplettes Jahresbudget für eine tolle neue Corporate Website, einen Blog oder ein digitales Kundenmagazin verbrannt? Ok, das kann passieren.

Aber nun haben Sie weniger Besucher als ein Weihnachtsmarkt am Totensonntag? Das ist sehr traurig. Und sollte definitiv nicht passieren.

Sie haben offensichtlich die erste, na gut: die zweite Regel des Content Marketing vergessen: Gutes Content Marketing braucht gutes Marketing für Content. Wie das funktionieren kann, darüber schreiben wir hier. Anders gesagt: In diesem Beitrag erfahren Sie, was Sie tun sollten, um die Reichweite Ihres Contents zu erhöhen.

Mehr Reichweite für Ihren Content

Für die Eiligen, hier die tl;dr Variante:

  1. Nehmen Sie SEO ernst.
  2. Verteilen, verteilen, verteilen!
  3. Die Post kommt, aka: E-mail-Marketing
  4. Wer zahlt schafft an: Paid Promotion
  5. Wer nicht misst, hat schon verloren.

Und jetzt in die Details.

1. Nehmen Sie SEO ernst

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Es wird in absehbarer Zeit wichtig bleiben: Sie müssen Ihre Inhalte für Suchmaschinen optimieren, um eine gute Sichtbarkeit und Auffindbarkeit zu gewährleisten. Selbst die KI-Assistenten greifen auf aktuelle Daten zurück, die von Suchmaschinen wie Bing bereitgestellt werden. Durch die Optimierung Ihrer Inhalte müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Website von Suchmaschinen erkannt und in den Suchergebnissen prominent platziert wird. Zugegeben, es ist eine Wissenschaft für sich, aber es lohnt sich eigentlich immer.

Hier das volle Programm des Möglichen:

Onpage-SEO

Onpage-SEO ist die Optimierung von Elementen auf der eigenen Website, um das Ranking in Suchmaschinen zu verbessern. Dazu gehören:

  1. Inhaltsqualität und -relevanz: Erstellung von qualitativ hochwertigem, relevantem und einzigartigem Inhalt, der auf die Bedürfnisse und Fragen der Zielgruppe eingeht.
  2. Keywords: Forschung und Einbindung relevanter Keywords in Texte, Überschriften, Meta-Tags und URLs.
  3. Website-Struktur und -Architektur: Entwicklung einer logischen und benutzerfreundlichen Struktur, einschließlich einer klaren Navigation und URL-Struktur.
  4. Mobile Optimierung: Sicherstellen, dass die Website auf mobilen Geräten gut funktioniert.
  5. Ladezeit der Seite: Optimierung der Ladezeiten durch Bildkompression, Verwendung von Caching usw.
  6. Interne Verlinkung: Einrichtung einer sinnvollen internen Verlinkungsstruktur, um Nutzern und Suchmaschinen die Navigation zu erleichtern.
  7. Meta-Tags und Meta-Beschreibungen: Klare und relevante Meta-Tags und Beschreibungen für jede Seite.

Offpage-SEO

Offpage-SEO umfasst Maßnahmen außerhalb der eigenen Website, um das Ranking zu verbessern:

  1. Backlinks: Aufbau von hochwertigen Backlinks von anderen Websites, die als Vertrauensbeweis für Suchmaschinen dienen.
  2. Social Media Präsenz: Aktive Präsenz und Interaktion auf sozialen Medien, um die Sichtbarkeit und das Engagement zu erhöhen.
  3. Gastbeiträge: Schreiben von Gastbeiträgen auf anderen relevanten Websites, um Backlinks und Sichtbarkeit zu gewinnen.
  4. Online-Reputation-Management: Überwachung und Verbesserung der Online-Reputation durch Bewertungen, Kommentare und Erwähnungen.

Beide Aspekte von SEO sind wichtig und ergänzen sich gegenseitig, um die Sichtbarkeit und das Ranking einer Website in Suchmaschinen zu verbessern. Und idealerweise kümmert man sich natürlich um alles – aber wenn Sie mich fragen, beginnen sie mit dem klassischen Onpage-SEO, das ist schnell gemacht und bringt recht viel. Zudem gibt es verschiedene Online-SEO-Tools, wie zum Beispiel SEMrush, Ahrefs oder Moz, die einem den Start erleichtern können. Zusätzlich bieten KI-basierte SEO-Tools wie SurferSEO oder ScaleNut weitere Möglichkeiten zur Optimierung der Suchmaschinenperformance.

2. Verteilen, verteilen, verteilen

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Neben der Optimierung für Suchmaschinen ist es ebenso wichtig, Ihre Inhalte aktiv und gezielt zu verteilen, um eine maximale Reichweite und Sichtbarkeit zu erzielen. Dazu können verschiedene Kanäle genutzt werden, wie interne und externe Influencer-Programme, Native Advertising sowie die Social Media-Plattformen, die wir auch im SEO-Teil schon erwähnt haben.

Corporate Influencer- und Employee-Advocacy-Programme bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter als Markenbotschafter einzusetzen und ihre Expertise hervorzuheben. Interne Influencer können dabei ihre eigene Glaubwürdigkeit nutzen, um die Botschaften des Unternehmens authentisch zu vermitteln und das Vertrauen der Zielgruppe zu stärken. Externe Influencer hingegen können mit ihrer Reichweite und ihrem Einfluss dazu beitragen, die Inhalte des Unternehmens noch weiter zu verbreiten und neue potenzielle Zielgruppen anzusprechen. Wichtig ist allerdings, dass die externen Influencer zur Marke passen und die Werte und Botschaften des Unternehmens authentisch repräsentieren. (Übrigens: Für Employee Advocacy Programme existieren diverse Tools wie z.B. Hootsuite Amplify, die sie bei der Entwicklung unterstützen und es den Mitarbeitern beim Teilen von Inhalten leicht machen.)

Native Advertising sieht nicht immer schön aus, ermöglicht es Ihnen aber, Ihre eigenen Inhalte in externe redaktionelle Kontexte mit mehr Reichweite einzubetten. Diese Einbettung kann durchaus zu höherer Glaubwürdigkeit und Akzeptanz führen und ist eine mittlerweile sehr akzeptierte Möglichkeit, die Aufmerksamkeit der Leser zu gewinnen und die gewünschten Botschaften effektiv und reichweitenstark zu kommunizieren.

Native Advertising Kampagnen haben einen bemerkenswerten zusätzlichen Vorteil: Sie motivieren zu weiteren Aktionen. In einer aktuellen Studie von BurdaForward mit 16.000 Befragten zeigt sich dies ganz deutlich: Nach dem Kontakt mit einer Native-Advertising-Kampagne steigerte sich die Bereitschaft, die Webseite des beworbenen Unternehmens zu besuchen um 67 %! Darüber hinaus recherchieren 72 % mehr Menschen intensiv nach den beworbenen Produkten oder Dienstleistungen. Das ist noch nicht alles: Die Häufigkeit, mit der über eine Marke gesprochen wird, kann ebenfalls durch Native Advertising erhöht werden. Laut der Studie stieg die Markenkommunikation nach dem Einsatz von Native Ads um beeindruckende 69 %.

Einige Native-Advertising Anbieter, die in diesem Bereich tätig sind, sind zum Beispiel Outbrain, Taboola und Plista.

Zuletzt noch zu Social Media Plattformen. Sie sind wahrscheinlich auch von alleine darauf gekommen, aber TikTok, Insta, Facebook etc. sind definitiv unersetzliche Werkzeuge, wenn es darum geht, Ihre Inhalte zu verbreiten und zu promoten. Ein Hub ohne Social ist wie ein Flugzeug ohne Flügel.                  Immerhin sind die Nutzer von Social Media Plattformen von 2017 mit 2.73 Milliarden 2023 auf 4.89 Milliarden gestiegen. Dabei ist noch kein Ende in Sicht! Wir können davon ausgehen, dass die Zahl weiter steigen wird (Statista. 2022, Juni. Number of social media users worldwide from 2017 to 2027.).

Social Media sind aber nicht nur Kanäle, um Ihre Inhalte an ein breites Publikum zu liefern, sondern sie ermöglichen es auch, mit Ihrer Zielgruppe zu interagieren und Feedback zu erhalten. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass jede Social Media Plattform ihre eigenen Besonderheiten und Regeln hat. Daher ist es wichtig, die richtige Plattform für Ihre Inhalte und Zielgruppe zu wählen und Ihre Social Media Strategie entsprechend anzupassen.

Letztlich ist eine umfassende Distributionsstrategie genauso essentiell wie eine Contentstrategie. Identifizieren Sie die Kanäle, die Ihre Zielgruppe am besten erreichen und teilen Sie regelmäßig Inhalte auf diesen Kanälen, um die Reichweite zu maximieren.

3. Die Post kommt, aka: E-Mail Marketing

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E-Mail-Marketing gilt als langweilig, ist aber ein entscheidendes Werkzeug für Content Hubs wie Blogs oder Kundenmagazine, um ihre Reichweite und Leserschaft zu erweitern. Durch den gezielten Einsatz von E-Mail-Kampagnen können Sie Ihre Inhalte direkt an bestehende und potenzielle Leser kommunizieren – was absolut notwendig ist, weil wir ja alle kaum noch „im Web surfen“ und regelmäßig Websites aufsuchen. Die regelmäßige Versendung von Newslettern, die aktuelle oder „Best-Of“ oder gar exklusive Inhalte enthalten, kann hingegen die Leserbindung stärken und den Traffic gezielt auf Ihre Content-Plattform lenken.

Personalisierung und Segmentierung von E-Mail-Kampagnen spielt dabei übrigens eine entscheidende Rolle für die Steigerung der Effektivität dieser Marketingstrategie. Sie sollten Ihre E-Mail-Listen basierend auf Leserinteressen, demografische Daten oder Leseverhalten segmentieren. So können spezifische Inhalte für unterschiedliche Lesergruppen maßgeschneidert werden. Beispielsweise können Abonnenten, die sich besonders für bestimmte Themenbereiche interessieren, gezielte E-Mails erhalten, die auf diese Interessen zugeschnitten sind. Diese Strategie erhöht nicht nur die Relevanz der E-Mails, sondern steigert auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Empfänger die Emails öffnen, anklicken und schließlich die Inhalte konsumieren und teilen, was natürlich die Reichweite und Sichtbarkeit des Content Hubs erhöht.

Lassen wir die Zahlen sprechen: Personalisierte E-Mails haben eine 72 % höhere Öffnungsrate im Vergleich zu generischen E-Mails. Mailings mit einer auch inhaltlich hohen Personalisierung haben sogar eine 81 % höhere Clickrate als unpersonalisierte Newsletter. (Studie Marktforschungsunternehmen MarketingSherpa 2022).

Der Einsatz von automatisierten E-Mail-Sequenzen kann ebenfalls Reach und Engagement für ihren Content Hub fördern. Automatisierte Willkommens-E-Mails für neue Abonnenten, regelmäßige Updates über neue Inhalte oder spezielle Angebote halten die Leser engagiert und interessiert. Solche automatisierten Kampagnen können auch genutzt werden, um inaktive Leser wieder zu reaktivieren, indem man ihnen Highlights oder besonders beliebte Inhalte präsentiert.

Schließlich bietet E-Mail-Marketing gute Chancen, um Feedback einzusammeln und Leserinteraktion zu fördern. Durch Einladungen zur Teilnahme an Umfragen oder Feedback-Runden kann die Redaktion wertvolle Einblicke in die Vorlieben und Wünsche ihrer Zielgruppe gewinnen. Dieses Feedback kann dann wiederum genutzt werden, um Inhalte besser auf die Leser abzustimmen und die allgemeine Qualität und Relevanz des Content Hubs zu verbessern. Indem man die Leser aktiv in den Entwicklungsprozess einbezieht, wird nicht nur die Qualität der Inhalte erhöht, sondern auch eine stärkere Bindung und Loyalität gegenüber dem Hub geschaffen, was langfristig zur Steigerung der Reichweite beiträgt.

Die Bandbreite der verfügbaren E-Mail-Marketing-Tools ist übrigens ziemlich beeindruckend. Beispielsweise bieten Plattformen wie Mailchimp oder Sendinblue/Brevo benutzerfreundliche Interfaces mit Drag-and-Drop-Funktionen für das Design von E-Mails, umfangreiche Möglichkeiten zur Segmentierung der Empfängerlisten und detaillierte Analysen zur Leistung der E-Mail-Kampagnen. Für fortgeschrittene Anforderungen stehen Tools wie HubSpot oder Marketo zur Verfügung, die nicht nur E-Mail-Marketing, sondern auch andere Aspekte des digitalen Marketings integrieren und eine umfassende Automatisierung sowie CRM-Integration bieten. Kleinere Unternehmen oder Start-ups könnten sich für kosteneffizientere Lösungen wie MailerLite oder Moosend entscheiden, die trotz geringerer Kosten leistungsstarke Funktionen für das Erstellen und Verwalten von E-Mail-Kampagnen bieten.

4. Wer zahlt, schafft an: Paid Promotion

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Werbung und bezahlte Promotionen sind (leider) wesentliche Bestandteile jeder Strategie, um Reichweiten signifikant zu steigern. Die Algorithmen sozialer Plattformen und die schiere Menge von Inhalten macht ein rein organisches Wachstum von Reichweite fast unmöglich. Deshalb kommt – abhängig vom Budget – meist irgendwann doch bezahlte Werbung für Content ins Spiel. Dabei machen es einem die Anbieter recht leicht, Geld auszugeben. Plattformen wie Google AdWords oder Facebook Ads bieten fortschrittliche Targeting-Optionen, mit denen Content Hubs ihre Zielgruppe präzise definieren und erreichen können. Die Flexibilität und Vielfalt der Werbeformate in der bezahlten Promotion eröffnen Content Hubs dabei zahlreiche Möglichkeiten, ihre Inhalte ansprechend zu präsentieren. Von traditionellen Banneranzeigen über gesponserte Posts in sozialen Medien bis hin zum schon erwähnten Native Advertising – die Palette der verfügbaren Formate ist groß.

Letztlich ist es immer so eine Art „letztes Mittel“. Aber wenn es zum Einsatz kommt, ist es wichtig, diese Maßnahmen organisch in die Content-Strategie einzuarbeiten. Bezahlte Promotionen sollten nicht isoliert betrachtet werden, sondern als Teil eines größeren Puzzles, neben SEO, Social Media Engagement etc. Nur indem Sie ihre bezahlten Werbeinitiativen mit anderen Marketingaktivitäten abstimmen, können Sie eine kohärente und ganzheitliche Marketingstrategie schaffen. Erst dann wird bezahlte Promotion ein wirklich nützliches Werkzeug für Content Hubs, um ihre Inhalte zu verstärken und einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

5. Wer nicht misst, hat schon verloren.

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Zum Abschluss noch: Zahlen. Denn alle gerade genannten Maßnahmen werden ins Leere laufen, wenn sie ihren Erfolg, also die Performance der Inhalte, nicht kontinuierlich messen und analysieren.

Kommunikationsmessung ist IMMER (auch bei knappem Budget) eine unverzichtbare Grundlage, um die Effektivität und Reichweite von Content Marketing Hubs zu steigern.

Die Messung dient als Wegweiser, der nicht nur die aktuelle Performance aufzeigt, sondern auch aufzeigt, in welche Richtung sich die Inhalte entwickeln sollten. Durch das Sammeln und Auswerten von Daten wie User Engagement, Verweildauer und Interaktionsraten erhalten Sie die nötigen Einblicke in die Vorlieben und Bedürfnisse ihrer Zielgruppe. Dieses Wissen wiederum ermöglicht die Erstellung maßgeschneiderter Inhalte, die nicht nur aufmerksamkeitsstark sind, sondern auch eine stärkere Bindung zum Publikum aufbauen, was Ihnen die Distribution am Ende leichter macht, weil sie Inhalte verteilen, die Menschen auch wirklich wollen.

Kommunikationsmessung hilft ihnen zudem, die Effektivität der verschiedenen Distributionskanäle zu bewerten und diese notfalls anzupassen. In einer Zeit, in der die Anzahl der potenziellen Kommunikationskanäle ständig wächst, ist es wichtig zu wissen, welche Kanäle wirklich funktionieren. Dies führt gerade bei knappen Budgets zu einer effizienteren Allokation von Ressourcen – und damit zu mehr Reichweite pro Euro.

Beispiele für gute Analytics Tools und Dashboards, die Ihnen bei der Kommunikationsmessung helfen können, sind zum Beispiel:

  1. Google Analytics: Ermöglicht detaillierte Einblicke in Website-Traffic, Conversions und demografische Daten.
  2. Hootsuite: Bietet Social Media-Analysefunktionen, um die Leistung Ihrer Social Media-Kanäle zu überwachen und zu optimieren.
  3. Tableau: Ermöglicht die Erstellung interaktiver Dashboards und visueller Berichte zur Analyse von Daten aus verschiedenen Quellen.
  4. Adobe Analytics: Bietet umfangreiche Funktionen zur Erfassung und Analyse von Daten aus verschiedenen digitalen Kanälen.

Abschließend lässt sich sagen: Die Investition in den eigentlichen Content ist immer nur der Anfang; die große Herausforderung ist die effektive Vermarktung dieses Contents.

Wenn Ihnen das Ganze ein wenig komplex erscheint und Sie nach Experten suchen, die Ihnen dabei helfen, den Erfolg Ihres Content-Hubs zu steigern und zu messen, dann sind Sie bei Kammann Rossi genau richtig. Im Rahmen unseres Content Marketing Frameworks INVITE bieten wir Ihnen eine breite Palette an Services im Bereich Visibility, Reichweite, Measuring und Engagement an.

Sei es durch zielgerichtete SEO-Praktiken, das Engagement in sozialen Medien, E-Mail-Marketing, bezahlte Promotionen oder eine Kombination all dieser Elemente, der Schlüssel liegt in der stetigen Anpassung und Optimierung Ihrer Distributions-Strategien. Es geht nicht nur darum, großartigen Content zu erstellen, sondern sicherzustellen, dass dieser auch gesehen, gelesen und geschätzt wird. Wäre ja schade drum. Denn ein Weihnachtsmarkt ohne Besucher ist wie Glühwein ohne Alkohol. Möglich, aber sinnlos.

PS Falls Sie jedoch überhaupt keine Lust haben, sich mit Details zu befassen und nach Experten suchen, die Ihnen dabei helfen, den Erfolg Ihres Content-Hubs zu steigern und zu messen, dann sind Sie bei Kammann Rossi genau an der richtigen Stelle. Im Rahmen unseres Content Marketing Frameworks INVITE bieten wir Ihnen eine breite Palette an Services im Bereich Visibility, Reichweite, Measuring und Engagement an. Oder sie kommen in unsere Community für mehr Reach und Engagement 👇.

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Alle Bilder wurden mit Midjorney erstellt.

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