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Studie: Die Zukunft der Mitarbeiterzeitung 2017

Jana Nagl am 31.05.2017 12:03:33

mazstudie.jpgWie schon 2014 und 2015 haben wir auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit der SCM Kommunikationsverantwortliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gefragt: Wie sieht die Zukunft der Mitarbeiterzeitung aus? Über 200 Experten haben an unserer Studie teilgenommen, davon 71 Prozent aus Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern. Eine erste Kurzauswertung der Ergebnisse ergibt folgende Erkenntnisse:

 

1.) Die Mitarbeiterkommunikation wird digitaler

Seit 2015 ist der Anteil an Unternehmen mit einem gedruckten Mitarbeitermagazin um fünf Prozent gesunken. Trotzdem ist das gedruckte Mitarbeitermagazin immer noch ein Klassiker und unverzichtbarer Bestandteil der Mitarbeiterkommunikation. 83 Prozent der Unternehmen, die ein Mitarbeitermagazin haben, veröffentlichen es in gedruckter Form. Die Zukunft der Mitarbeiterzeitung sehen die Teilnehmer vor allem online (87%), gedruckt (65%) und als App (65%).

2.) Es kommt auf die geeigneten Inhalte für die jeweiligen Kanäle an

Damit sich Mitarbeitermagazin und mobile Mitarbeiterkommunikation optimal ergänzen, ist es sinnvoll nicht auf beiden Kanälen die gleichen Inhalte zu veröffentlichen. Aktuelle Nachrichten finden die Teilnehmer in Form von mobiler Kommunikation ideal. Hintergrundberichte und Reportagen gehören ihrer Meinung nach in die Mitarbeiterzeitung. Serviceinformationen, Vorstandsmitteilungen, Interviews und Personalien verorten sie in beiden Kanälen.  


3.) Die Grenzen verschwimmen

88 Prozent der Studienteilnehmer sind der Meinung, dass sich Intranet und Mitarbeiterzeitung ergänzen – jetzt und in Zukunft. 72 Prozent der Befragten glauben, dass Inhalte des Mitarbeitermagazins in Zukunft auch im Intranet zu finden sein werden. Mehr als drei Viertel halten es außerdem für sinnvoll, Inhalte aus der internen Kommunikation auch für die externe Kommunikation zu nutzen.


4.) Keine regelmäßige Erfolgsmessung

Fast zwei Drittel der Befragten messen den Erfolg ihrer Mitarbeiterzeitung nicht. Als häufigste Ursache dafür wurden mit rund 52 Prozent mangelnde Ressourcen genannt. Aber auch die schlechte Überprüfbarkeit und fehlendes Budget halten die Verantwortlichen davon ab, den Erfolg ihres Mitarbeitermagazins zu messen.


Laden Sie sich über den Button unten die Kurzauswertung der Studie „Die Zukunft der Mitarbeiterzeitung 2017“ als pdf herunter!

 

Ausführliche Ergebnisse der Studie finden Sie im Juni hier bei uns im Blog. Wenn Sie die Kurzauswertung herunterladen, informieren wir Sie per Mail, sobald die vollständige Auswertung verfügbar ist.    

Studie Zukunft der Mitarbeiterzeitung 2017 Kurzauswertung

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