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Inkometa Tagebuch #1: Woher weiß ich für einen Award eigentlich, was gut ist?

Carsten Rossi am 18.01.2018 16:21:25

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Dies ist ein Beispiel-Auszug aus meinem Tagebuch zum Inkometa-Award. Die Originalbeiträge werden per Mail versandt und Sie können sie hier abonnieren

Im Laufe der letzten Tage ist mir klar geworden, was eigentlich das schwierigste an einem Award für Interne Kommunikation ist: zu definieren, was state-of-the-art ist, um eine gute Bewertungsgrundlage zu haben.

Kriterien an sich lassen sich recht leicht definieren. Dazu in einem späteren Tagebucheintrag sicher einmal mehr. Aber einen echten Bewertungsmaßstab für diese Kriterien zu finden, ist viel schwieriger. Denn nicht alle Kriterien lassen sich quantifizieren. Und wenn die Einschätzung nicht nur auf Basis persönlicher Vorlieben erfolgen soll, muss ich die Einsendungen notgedrungen mit anderen Medien vergleichen. Idealerweise mit möglichst vielen, um so objektiv wie möglich zu sein.

Das Problem an der Internen Kommunikation ist aber, dass wir alle viel zu wenig Einblick haben. Abgesehen von ein paar Ausnahmen (siehe unten) liegen alle Medien hinter einer echten oder virtuellen Firewall in den Unternehmen. Bleiben noch die Einsendungen zum Preis selber, deren Zahl aber gerade bei einem neuen Preis im ersten Jahr wahrscheinlich noch nicht so hoch sein wird. Und natürlich die Projekte, die wir hier selber betreuen, die ich aber nicht zum absoluten Maßstab machen möchte. Am Ende wäre das ja auch wieder subjektiv.

Das Inkometa Tagebuch

Die besten Recherchemöglichkeiten

Also habe ich mich im allerersten Schritt mal auf die Suche nach Quellen gemacht, um so viel wir möglich über die interne Medienlandschaft in Deutschland zu erfahren. Und bin an einigen, teilweise auch überraschenden Stellen, fündig geworden. Hier mal eine kleine Liste.

Ansonsten bleibt mir natürlich noch die detaillierte Google Recherche, Kollegen und bestehende oder ehemalige Kunden zu fragen und einschlägige Bücher zu wälzen. Das ist viel Arbeit, ehrlich gesagt mehr als ich ursprünglich eingeplant habe. Aber ich bin wild entschlossen, mir bis zum Einsendeschluss am 20. Februar einen guten Marktüberblick zu verschaffen. Denn letztlich geht es ja nicht nur darum, die Zukunft der Mitarbeiterzeitung zu kennen, so wie wir sie hier beschrieben haben, sondern auch die akute Gegenwatz.

A propos Einsendeschluss: Einreichen beim Inkometa-Award können Sie übrigens hier. Je mehr das tun, desto leichter wird meine Arbeit - und desto besser, im Sinne von objektiver, werden auch die Bewertungen.

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