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Beiträge von Janine Müller

Erfolgreiche Change-Beratung durch transparente Kommunikation

Janine Müller am 28.05.2015 09:15:00

Als ich letzten Dienstag meinen Sohn in die Kita gebracht habe, bin ich auf dem Weg nach draußen am Büro der Leiterin vorbeigekommen. Sie ist normalerweise eine sehr nette, ruhige und ziemlich ausgeglichene Person. Aber nicht am Dienstag. Sie saß an ihrem Schreibtisch, schüttelte den Monitor ihres PCs und sah dabei alles andere als glücklich aus. „Dat es doch nit wohr! Jetz han die üvver Naach he dat System jetuuscht. All de Knöpp sinn janz anders us! Wie Kachele!“

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Must Read: 3 Buchempfehlungen zum Thema Social Intranet

Janine Müller am 07.05.2015 09:08:00

Um es gleich vorab zu sagen: Die Einführung eines Social Intranet im Unternehmen ist nichts für „mal so eben“. Vielmehr bedarf sie (ganz vereinfacht gesagt) im Vorfeld gründlicher Analysen verschiedenster organisatorischer, technischer, kultureller und, nicht zu vergessen, menschlicher Aspekte. In der Umsetzung bedarf sie einer straffen Planung und Organisation, einer maßgeschneiderten Technologie, einer soliden (kommunikativen) Begleitung und – wichtig – oft eines langen Atems.

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Die 5 größten Fehler in der Change Kommunikation

Janine Müller am 12.03.2015 09:29:00

Die Einführung einer neuen Technologie stellt ein Unternehmen und seine Mitarbeiter unausweichlich vor Veränderungen – sei dies ein Social Business- oder ein Future Workplace-Projekt, oder auch die Erneuerung der IT-Infrastruktur. Und was wissen wir über Veränderungen? Ja genau, keiner mag sie. Dementsprechend wichtig ist es, sie kommunikativ einzuleiten und zu begleiten. Gründe für Change Kommunikation haben wir bereits einige genannt. Doch diese Gründe zu erkennen und dementsprechend Change Kommunikation aufzusetzen, ist erst mal nur der erste Schritt. Auf die Umsetzung kommt es an. Und in der Umsetzung werden häufig Fehler gemacht, die in Ihren Auswirkungen letztendlich das gesamte Projekt gefährden können:

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Der Use Case als Maßnahme der Change Kommunikation

Janine Müller am 05.03.2015 09:26:19

In unserem Blogpost „Die 8 wichtigsten Maßnahmen der Change Kommunikation“ haben wir den Use Case bereits kurz vorgestellt: Als Kommunikationsinstrument erläutern Use Cases den Rezipienten den Benefit eines Change-Vorhabens anhand eines aus ihrem Arbeitsalltag stammenden konkreten Arbeitsprozesses. Parallel werden Begründungen für die im Change-Vorhaben notwendigen Schritte vermittelt.

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Die 8 wichtigsten Maßnahmen der Change Kommunikation

Janine Müller am 26.02.2015 08:45:00

(Bild: Fotolia_59984269)

Unternehmen verändern sich. Aktiv und bewusst. Und immer soll die geplante Veränderung den Weg ebnen für eine angestrebte Verbesserung. Die Verbesserung der Effizienz und der Unternehmens-Performance durch die Einführung neuer Abrechnungssysteme. Die Verbesserung der Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern im Rahmen der Einführung eines Social Intranets. Die Verbesserung der Innovations- und der Wettbewerbskraft auf Basis eines Kultur- und Wertewandels. Und so weiter. Doch Gründe für den Change gibt es mindestens eben so viele wie Reaktionen darauf. Und hier wird es kompliziert. Denn meist steht für den einzelnen Mitarbeiter, der sich plötzlich mit einer Veränderung konfrontiert sieht, nicht das Große Ganze – in dem Fall das vom Unternehmen verfolgte Ziel – im Fokus. Viel mehr ist es seine persönliche Situation, die ihn umtreibt und davon abhält, dem Wandel eine Chance zu geben. Denn der Mensch im Allgemeinen hasst Veränderungen. Ob diese nun technologisch oder kulturell induziert sind, spielt dabei erst mal keine tragende Rolle. Die eigene Komfortzone ver- und Veränderungen zulassen? Nein, Danke. Und schon gar nicht, wenn man sich dabei auch noch aktiv beteiligen muss. Wandelwillige Unternehmen sehen sich hier oft – überrascht – mit Mitarbeitern konfrontiert, die die neue Situation ignorieren, aussitzen oder, im schlimmsten Fall, bekämpfen. Das Projekt droht zu scheitern, noch bevor es richtig Fahrt aufgenommen hat und bringt am Ende nichts hervor als ein Loch in der Kasse, ein frustriertes Management und verschwendete Energie auf allen Seiten.

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Change Kommunikation: Warum im Change nicht nicht kommuniziert werden darf

Janine Müller am 17.02.2015 09:05:00

Man kann nicht nicht kommunizieren

„Man kann nicht nicht kommunizieren, denn jede Kommunikation (nicht nur mit Worten) ist Verhalten und genauso wie man sich nicht nicht verhalten kann, kann man nicht nicht kommunizieren.“ Paul Watzlawick

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Digitale Transformation bei KKundK und was Sie daraus lernen können

Janine Müller am 03.12.2014 09:33:59

In unserer Blogreihe zur Digitalen Transformation 1-4 haben wir uns den großen Herausforderungen der Digitalen Transformation gewidmet – und damit (hoffentlich) bewiesen, dass wir auch wirklich das umsetzen können, was wir in unserer Mission ankündigen: Wir helfen unseren Kunden aus Unternehmenskommunikation und Marketing, die Herausforderungen der Digitalen Transformation zu meistern und aktiv zur Wertschöpfung des Unternehmens beizutragen.

Nun sind wir aber nicht schon seit unserer Gründung im Jahr 1972 eine Agentur für Digitale Transformation. Angefangen haben wir als Agentur für reine Unternehmens- und Finanzkommunikation, deren Spektrum sich, teils aus einer natürlichen Marktentwicklung heraus, teils aus starkem Eigeninteresse, im Laufe der Jahre erweitert hat – und so sind mittlerweile natürlich auch digitale Produkte in unserem Portfolio zu finden. Und trotzdem: Es ist ein weiter Weg vom Projektmanager für Geschäftsberichte hin zu einem Berater, der die Mission der Agentur nicht nur auswendig aufsagen sondern sie auch umsetzen und entsprechende Empfehlungen für seine Kunden aussprechen kann.

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Freie Wahl von Arbeitsplatz und Arbeitszeit

Janine Müller am 29.09.2014 13:51:00

Ich finde streng geregelte Arbeitszeiten von jeher blöd. Ich finde es sinnlos, Arbeitszeiten zu fixieren, zu begrenzen und an Tageszeiten zu binden. Was, wenn ich Kunden habe, die selber vor 10.00 nicht anfangen zu arbeiten? Oder solche, die am anderen Ende der Welt sitzen und noch schlafen, während ich meinem geregelten 8-Stundenjob nach- und dann heimgehe, wenn dort der Tag startet?

Was, wenn ich Kinder habe? Mit denen ist es ja ähnlich wie mit dem Kunden am anderen Ende der Welt. Die wollen immer dann was, wenn man gerade nicht (mehr) damit rechnet.

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